und_wie_ein_kind_in_deiner...
Wenn der Tag traurig in die Dunkelheit flieht
und ein Klagelied erklingt, von den Winden der Sehnsucht, den Tränen des Lichts
Wenn Stille plötzlich des Waldes Dämmer-Geist ergreift
eigenwach
Was zieht her von welken Nächten ?
Fühl' nun selbst, was diese Dir brächten,
was sie Dir bringen ... sie schon brachten.
[Das Ich nimmt wahr]
Stummes Dunkelsehen
innerwille_ist_mein_docht
... bleicherschlichene Flackertüre ...
bleichbestauntes Loderschloß ...
Dich öffnet keine Angst,
Du bist die and're Möglichkeit,
Ich ahne Deine Wichtigkeit,
doch
ich_bin_aus_mir
Was zieht her von welker Nacht?
meist liegt's in meiner Sinne Macht ...
Schimmer und Schatten scharen sich,
Stimmen um Stimmen drängen sich,
Düfte und Grüfte heben sich
schwarz_schaut_tiefsten_lichterglanz
Tag - Schwarz schaut Glitzerwucherflut,
das Zerrwerk, das nur nachtseits ruht.
Wahnsinn, den ich hier scheint's fliehe,
(nur) meines Wahnsinns letzter Schild,
(scheint) na
leben_lechzend_herzgeflüster_(eines_gedanken_karge_silbensaat)
wundenküssen
im_flatternden_schleier_der_vergänglichkeit
woran_erkennt_mich_deine_sehnsucht_morgen?
schlaflos_träumen
wer_hat_angst_vor_einsamkeit?
federstrich_in_grabesnähe
hier_weht_ein_moment
Halt' still und fühle Dein Empfinden !
Der Moment bin Ich in meinem Leben.
Der Moment ist Ich in meinem Leben.
Gefühl ist Ich in meinem Leben.
Der Gedanke
in_die_nacht
Vom Tag entfernt,
wo Mögliches Gewissheit lernt,
hinein in das,
was Stille schürt,
niemanden zum Selben führt,
Erfüllung bringt dem sie gebührt.
"Entfesse
durch_die_schluchten_der_kälte
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